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Testberichte - CarCoach-Schnellcheck - Pro & Contra - Julian

Stärken:

  • geräumig & gut ausgestattet
  • Infotainment schneller & intuitiver
  • überragender Fahrkomfort
  • starke aktive & passive Sicherheit
  • überzeugende Verbrenner & Getriebe

Schwächen:

  • der Golf hat seinen Preis
  • Kofferraumvolumen ausbaufähig
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VW Golf 8 im Test

Ein Fall für die Pflege?

Der erste Golf startete 1974: mit 3,71 Metern und großen Ambitionen. Heute liegt der VW in der 8. Generation auf. Weltweit wurden über 37 Millionen Exemplare verkauft – der Ehrgeiz wurde belohnt. Erfolgreich ist der Golf auch deshalb, weil er sich laufend neu erfindet. Die großen Entwicklungssprünge zwischen den Generationswechseln nennt VW-Modellpflegen. Was der gepflegte VW Golf VIII kann, führt er uns in einem ausführlichen Test vor.

VW Golf 8 vorne Seite
© Volkswagen

VW Golf 8: Modellpflege holt KI “IDA” an Bord

Wir beginnen den Test im VW Golf mit einem herzlichen Gruß: “Hallo IDA!” Doch wer ist diese Ida und weshalb muss sie eigens gegrüßt werden? Der Gruß ist keine Pflicht. Er erweckt aber den Online-Sprachassistent der jüngsten Infotainment-Generation zum Leben – und er erleichtert die Bedienung erheblich: die des Radios, der Klimaautomatik und des Navigationssystems zum Beispiel. “IDA” hilft aber nicht nur beim Bedienen, sondern auch beim Recherchieren und Lernen: u.a. mit Hilfe der Künstlichen Intelligenz in Gestalt des Chatbots “ChatGPT”.

Voraussetzung für die Nutzung der intelligenten, durchaus nützlichen Sprachbedienung ist das optionale Navigationssystem “Discover”; eigene Accounts braucht es keine. Die KI-Integration mag eine Modeerscheinung bleiben – oder die Zukunft sein. Für den Golf entscheidender ist: sie geht einher mit einer umfassenden Überarbeitung des Infotainment- und Bediensystems. Sie war ein Hauptaugenmerk der Modellpflege – aus gutem Grund.

VW Golf hinten
© Volkswagen

Neue Infotainment-Generation: größer, schneller, ungleich intuitiver und eingängiger

Gerade die Bedienung war beim Golf 8 zuletzt alles andere als VW-like: einfach, intuitiv, sorglos. Weshalb? Weil es die Wolfsburger mit der Digitalisierung des Innenraums übertrieben haben. Im Überschwange wurden praktisch alle haptischen Schalter, Tasten und Drehregler gestrichen: vielfach zum Nachteil der Benutzerfreundlichkeit. Das überarbeitete Cockpit und die neuen Infotainment- bzw. Navigationssysteme bauen den Hindernis-Parcours Großteils wieder ab. Die Initialzündung gibt ein schnellerer Prozessor – der oft verzögerte Bildaufbau ist damit Geschichte.

Mit dem Serien-Infotainmentsystem “Ready 2 Discover” zieht ein größerer, nunmehr frei stehender zentraler Touchscreen ein: mit einer Diagonale von gut 32 Zentimetern (knapp 13 Zoll). Er ist erheblich einfacher zu bedienen als sein integrierter Vorgänger. Die Struktur der Menüs ist flacher und übersichtlicher. Der Größenzuwachs schafft Platz für digitale Bedienleisten am oberen und unteren Rand: die obere ist frei konfigurierbar, die untere wird permanent eingeblendet und bietet einen Schnellzugriff auf die wichtigsten Funktionen.

VW Golf Lenkrad
© Volkswagen

Golf VIII – Digital-Cockpit, kabellose Smartphone-Integration & Klimaautomatik Serie

Vielfach frei konfigurierbar ist zudem das digitale Kombiinstrument des Golfs. Das gut 26 Zentimeter große “Digital Cockpit Pro” ist Serie, sprich in der Basisausstattung “Golf” verbaut. Gleiches gilt für die kabellose Smartphone-Integration und die 2-Zonen-Klimaautomatik. Ein Navigationssystem lässt sich jederzeit kostenpflichtig nachrüsten: einfach per Software-Update. Unabhängig vom verbauten System können wir attestieren: Die Umgestaltung des Cockpits und der Infotainment-Landschaft ist gelungen.

Nur mit dem “Slider”, der Sensorleiste unterhalb des Touchscreens, werden wir weiterhin nicht warm. Ob wir mit unseren Gesten die Temperatur oder die Lautstärke regeln, scheint dem Zufall überlassen; die Leiste ist mittlerweile aber wenigstens beleuchtet. Weiterhin einwandfrei und überzeugend ist im Golf die Ergonomie und das Platzangebot. Vorne ist genug Platz für gut 1,90 Meter große Fahrer und Beifahrer; hinten wird es erst jenseits einer Größe von 1,85 Metern eng.

VW Golf Vordersitze
© Volkswagen

Vorzügliches Platzangebot – praktischer, aber kein überragend großer Kofferraum

Bei der Größe des VW Golf 8 ist diese Großzügigkeit beachtlich. Beachtlich indes ist auch die Entwicklung der Maße und Gewichte im Laufe des letzten halben Jahrhunderts. Der Golf I war 3,71 Meter lang, 1,61 Meter breit und wog leer maximal 800 Kilo. Der Golf VIII ist mit 4,28 Metern beinahe 60 Zentimeter länger, mit 1,79 Metern fast 20 Zentimeter breiter – und er bringt mindestens 1,26 Tonnen auf die Waage.

Erstaunlich ist bei diesen Größenverhältnissen, dass der erste Golf 320 bis 887 Liter Gepäck in seinem Kofferraum verstauen konnte. Der aktuelle Golf lässt unter der Heckklappe 381 bis 1.237 Liter verschwinden. Beim Stauraumvolumen hinkt der VW derzeit aber der – durchwegs einige Zentimeter größeren – Konkurrenz hinterher: eine Ausnahme. Der Opel Astra packt z.B. 422 bis 1.339 Liter ein, der Hyundai i30 deren 395 bis 1.301 Liter.

Golf-Modellpflege sagt Dreizylindern ade – Vierzylinder-Benziner und -Diesel übernehmen als Relais

Bei den Antrieben hatte der VW Golf zuletzt ebenfalls Aufholbedarf; insbesondere bei den alternativen. Mit dem überarbeiteten Plug-in-Hybrid übernimmt der kompakte Wolfsburger wieder die Spitze: dank gut 100 Kilometer elektrischer Reichweite und dank eines 50 kW starken DC-Schnellladers. Wir sind im Test aber mit dem konventionellen Golf unterwegs. Er wird wahlweise von einem 1,5 Liter großen Vierzylinder-Turbobenziner mit und ohne Mild-Hybrid-Unterstützung angetrieben – oder dem Vierzylinder-Turbodiesel 2.0 TDI.

Der Ottomotor 1.5 TSI leistet entweder 116 oder 150 PS; und arbeitet stets mit einem manuellen 6-Ganggetriebe zusammen. Wird er von einem 48-Volt-Mild-Hybrid-System unterstützt, heißt er 1.5 eTSI – und überträgt die 116 PS bzw. 150 PS exklusiv an eine Automatik, das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 5,2-5,4 Liter auf 100 km, 118-123 g/km, CO2-Klasse D).

VW Golf 8 Lichter
© Volkswagen

Getriebe überzeugen manuell wie automatisch – Federungskomfort und Abstimmung sind vorbildlich

Mit derselben Leistung schieben den VW Golf auch die zwei Selbstzünder an (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: aktuell keine Angaben). Die Dreizylinder-Turbobenziner hat VW ausgemustert. Bei den Getrieben bleibt VW bei den bewährten Übersetzern. Das 6-Ganggetriebe ist eine Freude: so macht manuelles Schalten Spaß. Das DSG sorgte mit seinen 7-Gängen in der Vergangenheit immer wieder für Kopfschütteln: vor allem beim Anfahren.

Mittlerweile hat VW der Automatik das ruckartige Anfahren abgewöhnt. Somit kann man die Vorteile des DSG ungestört genießen: den Schaltkomfort und die Zusammenarbeit mit den teilautonomen Assistenten. Jener passt hervorragend zum überragenden Komfort des Golfs – und zu seiner exzellenten Geräuschdämmung. Die Kompakt-Limousine liegt stets satt und sicher auf der Straße; und in der Kurve; außerdem lässt sie sich auch durch abrupte Ausweichmanöver nicht aus der Ruhe bringen.

VW Golf 8 Parkhilfe
© Volkswagen

VW Golf: passiv wie aktiv umfassend gesichert & erstmals per Fernsteuerung einzuparken

Auf die optionalen, adaptiven Dämpfer kann man beim VW Golf deshalb gut verzichten. Das gesparte Geld kann lässt sich gut anderweitig investieren, bspw. in die Top-Sportsitze; sie sind Teil des Lederpakets “Vienna”. Die Sportsitze verbessern den Sitzkomfort, den Seitenhalt wie das Wohlgefühl dank einer aktiven Klimatisierung; der Fahrersitz erhält zumal elektrische Einstellmöglichkeiten samt und Memory-Funktion. Genauso gutinvestiert ist das gesparte Geld in der Sicherheitsausstattung.

Die “IQ.Light LED-Matrix”-Scheinwerfer brillieren in der Dunkelheit sowohl mit ihrer Leuchtkraft wie mit ihrer Anpassungsfähigkeit. Wer viel Fährt, sollte auch das Assistenzpaket mit dem teilautonomen “Travel Assist” ins Auge fassen. Die Modellpflege hat auch zwei neue optionale Assistenten gebracht: den “Park Assist Pro” fürs ferngesteuerte Einparken des Golfs mittels Smartphones; und die praktische Umgebungsansicht “Area View”. Die passive Sicherheit bleibt vorzüglich – gleich wie die Bremsen: der Bremsweg aus 100 km/h beträgt keine 34 Meter.

CarCoach Julian

Meine Meinung zu diesem Modell:

Ob Peugeot 308, Hyundai i30 oder Opel Astra: sie alle haben bereits einmal den Blinker gesetzt, um den Golf zu überholen. Gelungen ist es bis heute keinem. Der Test mit dem gelifteten Golf 8 ruft mir wieder in Erinnerung, weshalb: VW und Golf lassen nicht locker – auch wenn sie einmal falsch abbiegen.

Die achte Golf-Generation war beim Marktstart keineswegs perfekt. Besonders bei der Bedienung und Digitalisierung hat sich VW einige Patzer geleistet. Die Modellpflege bügelt die meisten aus. Besonders gut gefällt mir der größere, freistehende Touchscreen: mit seinen integrierten digitalen Schnellwahlleisten. Mehr als eine nette Spielerei ist auch der Online-Sprachassistent “IDA”; vor allem seine merklich verbesserte Sprachsteuerung.

Beim Platzangebot gab es für VW nichts zu verbessern: der Golf bleibt geräumig und praktisch – außerdem fährt er vorbildlich sicher und höchst komfortabel.

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